Jeder Sprechstunde in Piéla geht eine kurze Besprechung der psychiatrischen Fachkräfte voraus, die über die richtige Einnahme der Medikamente und mögliche Nebenwirkungen aufklärt.
Als Wartebereich ist ein Hangar aufgebaut, der vor der Sonne schützt.
Am Ortsrand von Piéla steht seit September 2017 das neue Behandlungsgebäude von Yenfaabima.
Das Gebäude ist barrierefrei und dient zwischen den monatlichen Sprechstunden zur zeitweisen Unterbringung Schwerstkranker.
Nach langem Provisorium findet die Behandlung seit September 2017 in eigenen freundlich gestalteten Räumen statt.
Der eigene Brunnen versorgt die PatientInnen mit Wasser.
Die beiden psychiatrischen Fachkräfte Arno Ouedraogo und Timothée Tindano.
Die Nachsorgebetreuung findet häufig über das Mobiltelefon statt.
Mit dem neuen Dienstmotorrad klönnen sowohl Botengänge während der Sprechstunde schnell erledigt werden als auch Patienten zur Nachsorge im unzgänglichen Gelände aufgesucht werden.